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Precision Farming.

Präzision in der Teilfläche

Produktivität und Effizienz sind die Schlagworte der heutigen modernen Landwirtschaft. Nur wer unter diesen Gesichtspunkten erfolgreich wirtschaftet, besteht in Zeiten schwankender Märkte und unsicherer politischer Rahmenbedingungen und sichert nachhaltig die Grundlage für kommende Generationen.

Precision Farming.

Präzision in der Teilfläche

Produktivität und Effizienz sind die Schlagworte der heutigen modernen Landwirtschaft. Nur wer unter diesen Gesichtspunkten erfolgreich wirtschaftet, besteht in Zeiten schwankender Märkte und unsicherer politischer Rahmenbedingungen und sichert nachhaltig die Grundlage für kommende Generationen.

Variable Aussaat. So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Bereits bei der Aussaat ist es sinnvoll, den differierenden Bedingungen innerhalb eines Schlages Rechnung zu tragen. Je nach Bodenart sind unterschiedliche Aussaatstärken sinnvoll, da sich unter anderem Keimbedingungen und Ertragspotenzial unterscheiden. So legen schon heute die meisten Landwirte für ihre einzelnen Schläge verschiedene Aussaatmengen fest. Um nun auch auf diese Unterschiede reagieren zu können, bieten sich Aussaatkarten an, die beispielsweise auf Grundlage von Bodenkarten oder EM 38 Messungen erstellt werden können und anschließend automatisch die Saatstärke der Sämaschine je nach Position anpassen.

Vorteile und Nutzen.

  • Ausgeglichene Pflanzenbestände
  • Ausnutzung des Ertragspotenzials
  • Erleichterter Drusch

Grunddüngung und Kalkung.

Die Ergebnisse der Bodenuntersuchung liefern in Verbindung mit der entsprechenden Zonierung die Datengrundlage für eine teilflächenspezifische Grunddüngung und Kalkung. Die technische Umsetzung ist einfach, der ökonomische Nutzen steht im Zusammenhang mit den Standorteigenschaften: Je größer die Unterschiede in der Nährstoffversorgung, desto größer sind mögliche Einsparungen. Mit der Software von CLAAS ist die Erstellung der Karten für jedermann leicht gemacht.

Die Komplettlösung von der Planung bis zur Streukarte: Nährstoffkarten und pH-Werte zeigen, wo der Boden unterversorgt ist. Hier gezielt gegenzusteuern und nur da aufzudüngen bzw. zu kalken, wo es für die optimale Versorgung der Pflanzen notwendig ist, hilft, real Geld zu sparen – wichtig vor allem in Zeiten steigender Düngemittelpreise!

Das Ziel ist, dass sich alle Nährstoffe auf den Teilflächen in der Gehaltsklasse C befinden.

  • Vorteile und Nutzen.
    • Beste Nährstoffversorgung für die Pflanze
    • Vermeidung von Nährstoffanreicherungen
    • Ertragssteigerungen
    • Übertragung von Applikationskarten an das Anbaugerät
    • Aufzeichnung der Daten und Rückführung in die Schlagkartei
    • Ausgeglichene Nährstoffbilanz
    • Verbesserte Nährstoffversorgung aus dem Boden durch präzise Kalkung und Ausdüngung
    • Einsparung von Betriebsmitteln

Variable N-Düngung. Für besseres Wachstum.

Vier Augen sehen mehr als zwei.

Betriebsleiter brauchen ein komplettes und abgerundetes Produktpaket, das ihnen alle Möglichkeiten bietet und doch volle Entscheidungsfreiheit lässt.

Die Komponenten – alle aus dem Hause CLAAS:

  • Online-Sensorsystem
  • ISOBUS-Terminal zur Steuerung und Dokumentation
  • Optional: Ertragspotenzialkarten
  • Vorteile und Nutzen.

    Der Nutzen liegt auf der Hand: Zu viel Stickstoff schadet Boden und Gewässern und erhöht schließlich auch die Betriebskosten; zu wenig mindert den Ertrag. Wie hoch ist die erforderliche Menge genau? Wo bisher einheitliche Mengen für ein Feld galten, ermittelt der optische Sensor mit aktiver Lichtquelle Unterschiede, die für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. Die Messwerte lassen sich direkt in variable Mengen von Dünger, Fungiziden oder Halmstabilisatoren umsetzen. Je nach gewählter Strategie ergeben sich deutliche Betriebsmitteleinsparungen oder eine optimierte Düngerumverteilung. Ziel ist es, bisher nicht genutzte Ertragspotenziale voll auszuschöpfen.

    Der CROP SENSOR erfasst die Biomasse und Stickstoffversorgung des Bestandes mithilfe zweier verschiedener Vegetationsindices. Aus den Messwerten werden Sollwerte abgeleitet, die automatisch an Streuer bzw. Spritze weitergegeben werden und so die Menge an die wechselnden Bedingungen innerhalb der Bestände anpassen. Bei der pflanzenbaulichen Umsetzung fließt grundsätzlich das Vor-Ort-Wissen des Betriebsleiters mit ein.

  • Wirtschaftlichkeit des Sensoreinsatzes.

    N-Düngung mit Sensor im Vergleich zu schlageinheitlicher Düngung:

    • Einsparung im Bereich von 5–10%
    • Mehrertrag typischerweise ca. 2%
    • Oft erhöhte Proteingehalte
    • Nachweisbar höhere N-Effizienz
    • Ausgeglichene Nährstoffbilanz
    • Spürbar weniger Lager
    • Deutlich höhere Druschleistung
    • Bessere und gleichmäßigere Erntequalität

    Merkmale CROP SENSOR:

    • Aktiver, optischer Sensor
    • Misst ca. 3 m von der Fahrgasse entfernt im repräsentativen Bestand
    • ISOBUS-Sensor, einfache Kopplung und Dokumentation
    • Zwei verschiedene Indices für höchstmögliche Sicherheit
    • Einsatz in allen Kulturen möglich
    • Freie Kalibrierung mit voller Entscheidungsfreiheit des Betriebsleiters oder kalibrierungsfreie Expertensysteme
    • Optionale Nutzung von Ertragspotenzialkarten zur Einbeziehung von Bodeninformationen und Ertragsdaten
    • Keine Folgekosten, keine weiteren Lizenzkosten während des Betriebs
    • Erster von der AEF zertifizierte Online-Sensor am Markt

Variabler Pflanzenschutz.

Neben der teilflächenspezifischen N-Düngung gewinnt der teilflächenspezifische Pflanzenschutz immer mehr an Bedeutung. Hauptanwendungsgebiet ist hier heute zumeist der Einsatz von Wachstumsregulatoren. Diese können analog zum N-Dünger sinnvoll mit einem optischen Pflanzensensor bedarfsorientiert auf dem Schlag ausgebracht werden. Die Regelung erfolgt hierbei nach dem Biomasse-Index. Grundsätzlich sollten schwächere Bestände, die einen niedrigen Biomasse-Index haben, weniger Wachstumsregler erhalten als der durchschnittliche Bestand. Bei Applikation der durchschnittlichen Menge würde hier nämlich zu stark eingekürzt. Dies bringt negative Ertragseffekte mit sich. Stärkere Bestände sollten jedoch aufgrund der potentiell höheren Lagerneigung eine dementsprechend höhere Aufwandmenge erhalten, um das Risiko auch hier im Griff zu behalten.

Doch auch bei der Applikation von Fungiziden kann der Einsatz eines Online-Sensors durchaus sinnvoll sein, da auch hier je nach Dichte des Bestandes unterschiedliche Zielflächen vorhanden sind. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist in diesem Anwendungsfall allerdings sowohl den gesetzlichen Vorschriften als auch den Anwendungsbestimmungen des jeweiligen Mittelherstellers bezüglich Höchst- und Mindestaufwandmengen zu schenken.